Zielfernrohr Mit Entfernungsmesser Test

Zielfernrohr Mit Entfernungsmesser Test : Steiner military m xi im test livingactive

Zielfernrohr mit integriertem entfernungsmesser. Sutter zielfernrohr e sf d lp. Variables beleuchtetes zielfernrohr von swiss arms zf. Im test rwj. JÄger zielfernrohr vergleich zielfernrohre für die jagd im. Burris zielfernrohre test anforderungen an einem guten ansitz. Zeiss zielfernrohr v zielfernrohre diavavri. Im test zieloptiken swarovski z i sr jäger.

Das exakte Ausmessen von Distanzen ist beim Heimwerken ein essentieller Arbeitsschritt, der den Grundstein für die spätere Passgenauigkeit legt. Der klassische Hobby-Handwerker nutzt für diese Aufgabe Werkzeuge wie Zollstock oder Maßband, die in der Regel eher umständlich in der Anwendung und anfällig für Messfehler sind. Eine praktische Alternative bilden hier Laserentfernungsmesser, die durch große Präzision und einen hohen Arbeitskomfort gekennzeichnet sind.

Diese als klassisch geltende Messmethode macht sich die mathematischen Zusammenhänge zwischen den Seitenlängen und den Winkeln in einem Dreieck zunutze. In der Geodäsie wurde dieses Prinzip schon in früheren Jahrhunderten für Landvermessungen eingesetzt. Laserentfernungsmesser funktionieren nach dem gleichen Prinzip, nun aber berührungslos mittels optischer und elektronischer Komponenten.

Zählt man die Durchgänge und multipliziert sie mit der Lichtwellenlänge, erhält man die gesuchte Wegstrecke. Mit einer genaueren Auswertung des Signals erreicht man Genauigkeiten von etwa 1/100{\displaystyle 1/100} Wellenlänge, das sind bei sichtbarem Licht wenige Nanometer. Die Lichtwellenlänge ist allerdings abhängig vom Brechungsindex der Luft und verändert sich mit Temperatur, Druck und Feuchtigkeit. Für genaue Messungen muss der Zählwert der Lichtwellenlängen mit diesen Eigenschaften der Luft korrigiert werden (Luftdichtekorrektion).

Bei größeren Entfernungen arbeitet man mit einer Hochfrequenzmodulation der Laseramplitude und wertet nicht die Laserwellenlänge, sondern die Phasenlage dieser aufmodulierten Hochfrequenzsignale aus. Wenn man annimmt, dass der ausgesandte Strahl mit einer Frequenzf=1/T{\displaystyle f=1/T} moduliert wurde, so erhält man folgende Grafik: